Meine Erfahrung mit InsiderWeek

Aufgrund meines doch ziemlich erfolgreichen Tradings wurde ich in letzter Zeit immer wieder gefragt, ob ich mein Wissen und meinen Tradingansatz nicht in irgendeiner Form weitergeben möchte. Dazu will ich mich heute hier äußern.

Kann ich “Coaching”?

(was für ein Deutsch!) Mein Trading war zunächst ja nie darauf ausgerichtet, möglichst schnell in den Schulungssektor einzutreten (auch wenn mir manche Kommentatoren eben dies unterstellten). Dazu verfüge ich – nach etwa 1 ½ Jahren aktivem Echtgeldtrading – wirklich über zu wenig Erfahrung.

Mein komplettes Wissen und meine Motivation zum Handel an den Futuresmärkten habe ich erlangt, nachdem ich Max Schulz von InsiderWeek kennenlernen durfte. Da ich selbst alles, was ich über den Futureshandel weiß, bei Max gelernt habe, könnte ich nichts grundlegend Anderes weitergeben als er. Ich kann jedem, der mit dem Gedanken spielt, eine umfassende und systematische Tradingausbildung aufzunehmen, nur dazu ermuntern, sich bei InsiderWeek umzuschauen.

Warum ich dieser Meinung bin und welche Erfahrung mit InsiderWeek ich persönlich gemacht habe, will ich in diesem Beitrag gerne einmal erläutern.

Ich möchte das Rezept für das hervorragende Menü möchte, das ich soeben genießen durfte?
Dann frage ich doch auch besser den Küchenchef selbst, und nicht den Kellner.

Wie bin ich zu InsiderWeek gekommen?

Ich habe Max Schulz über einen Freund kennengelernt. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nichts von seinem Trading. Ich selbst hatte Jahre vorher einmal aus Neugier in den Bereich “Trading” hinein “geschnuppert”, aber recht schnell wieder die Finger davon gelassen. Durch Gespräche mit Max und dem Verfolgen seines Handels auf seiner Website sollte sich das schnell ändern. Als er ein Coaching anbot, war ich einer der ersten, der dabei war.

Ich hatte gemerkt, dass der Handelsansatz von Max ganz offensichtlich “Hand und Fuß” hat und wollte jetzt mehr darüber wissen. Was habe ich dabei erfahren?

Das Coaching bei InsiderWeek

Wie ist das Coaching bei InsiderWeek aufgebaut? Zunächst konnte ich feststellen, dass es sehr PRAXISBEZOGEN ist.

Das IW-Coaching startet daher mit einer relativ kurzen, aber intensiven THEORIEPHASE. Nach dieser Heranführung an das Thema mit drei Schwerpunkten (Fundamentalanalyse, technische Analyse und vor allem Risikomanagement) geht es sehr schnell in die Praxis. Dabei wird jeder dieser Bereiche durch Hausaufgaben abgeschlossen, die auch überprüft und kommentiert werden. Ich konnte aus den Feedbacks also immer erkennen, wo ich stehe und wo ich noch besser “hinschauen” muss.

Schwerpunkt: Praxisbezug

Die erste, intensiv zu bearbeitende Aufgabe im anschließenden Praxisteil bildet das DEMOTRADING.

Rund drei Monate der insgesamt 12-monatigen Ausbildung konnte ich für diesen Abschnitt ansetzen. Hierbei werden aktuelle Märkte auf einem Demokonto gehandelt und historische Tests “bis zum Abwinken” durchgeführt.

Und: man lernt (darauf legt Max extrem großen Wert!), sein Handeln zu dokumentieren: Checkliste der Planung, Tradingjournal, Auswertung aller durchgeführten Trades – für mich eine immense Herausforderung (da ich normalerweise eher sporadische Aufzeichnungen vorziehe…)!

Diese Phase, die etwa einen Monat nach Coaching-Start beginnt, sowie der gesamte weitere Verlauf der Ausbildung, wird begleitet durch regelmäßige Live-Webinare (keine aufgezeichneten!), und zwar

  • wöchentliche Praxiswebinare,

  • 14-tägige Theoriewebinare,

  • Webinare zu Spezialthemen oder zu besonderen Anlässen in unregelmäßigen Abständen.

Des weiteren stand ich mit Max in permanenten Mail- und in dringenden Fällen auch telefonischen Kontakt.

Vor Kurzem hat InsiderWeek auch eine Community ins Leben gerufen, in der sich die Coaching-Teilnehmer via Discord austauschen. Diese, sehr aktive Community, existierte “zu meiner Zeit” leider noch nicht, wir konnten aber über eine geschlossene Facebook-Gruppe in Kontakt treten, die auch heute noch existiert, aber (wie ich denke) mittlerweile deutlich weniger Aktivität aufweist wie die Discord-Gruppe.

Echtgeldtrading

Den größten Teil des Coachings – mindestens sechs Monate – macht das Echtgeldtrading aus. Etwa die Hälfte der Zeit handelt man jetzt real an den Märkten. Hier helfen die Services und Informationen, die dir InsiderWeek zur Verfügung stellt:

  • Eine wöchentliche Auswertung des aktuellen COT-Reports bezogen auf etwa 30 der liquidesten US-Futuresmärkte.

  • Wöchentlicher Handelsplan: Diese Auswertung mündet in einen Wochenplan, in dem Max jeden Sonntag den geplanten Ablauf der Folgewoche aufzeigt. Eine Rekapitulation der vergangenen Handelswoche stellt er in den wöchentlichen Handelsergebnissen dar.

  • Täglicher Handelsplan: Die Umsetzung des Wochenplans stellt Max in täglichen Handelsplänen vor, in denen er konkret alle Aktionen des Folgetags aufzeigt.

  • Weiterhin Theorie- und Praxiswebinare, in denen intensiv nicht nur auf das aktuelle Marktgeschehen eingegangen wurde, sondern auch auf meine Fragen, die ich vorab per Mail oder Live während des Webinars stellen konnte.

    Die Aufzeichnungen dieser Webinare stehen dann zeitlich unbegrenzt im Mitgliederbereich auf der Website zur Verfügung.

  • Weitere Tools wie z.B. die Möglichkeit, saisonale Charts und statistische Marktauswertungen zu erstellen.

Handelsergebnisse, die die ich in meinem Tradingjournal dokumentiert habe und von denen ich der Meinung war, sie könnten für andere Coaching-Teilnehmer interessant sein, wurden auf meinen Wunsch hin auch in den Praxiswebinaren einer gründlichen Beurteilung unterzogen.

Noch ein wichtiger Punkt: Alle deine Gewinne gehören dir.

Dadurch stellt sich das Coaching durchaus als gewinnbringende Investition dar! Und das nicht nur in Bezug auf meine Entwicklung als Trader, bei entsprechend konsequenter und erfolgreicher Arbeit ist es möglich (und so auch gelungen), die Ausbildungsgebühr ohne Probleme wieder “rein zu holen”.

Das Coaching startete ich mit einem Echtgeld-Account von etwa 50.000$. Der InsiderWeek-Handelsplan (der ja genau DAS ist, was Max auf seinem Hauptkonto handelt) wird, wo notwendig, so umgesetzt, dass er an die Kontogröße des Coaching-Kontos angepasst ist. Es gibt also auch einen Handelsplan speziell für das Coaching.

Hier findest du umfassende Informationen zum Coaching bei InsiderWeek aus erster Hand… 

Meine Erfahrung und Wertung dieser Services

Die Auswertungen der COT-Reports, verbunden mit den Handelsplänen und die weiteren Tools, die InsiderWeek anbietet, sind unverzichtbare Hilfsmittel für den ambitionierten Futurestrader.

Max legt in seinem Coaching alle Informationen offen, nach denen er diese Auswertung vornimmt und seine Pläne erstellt. Damit wurde ich in die Lage versetzt, nach der Ausbildung mein Trading selbst in die Hand zu nehmen. Ich konnte auf Grundlage der COT-Strategie meinen eigenen Tradingstil entwickeln und einen an meine Persönlichkeit angepassten Handelsansatz realisieren.

Trotzdem ist es in meinen Augen notwendig und äußerst hilfreich, die Ergebnisse meiner Analysen und Planung mit denen von Max zu vergleichen. Ich habe die Services von InsiderWeek nach wie vor abonniert, und während meines realen Tradings (das ich aufgrund persönlicher Veränderungen im Moment “auf Eis gelegt” habe) war es öfters der Fall, dass ich auf die Meinung von Max zurückgegriffen habe.

Was macht InsiderWeek anders als viele im Netz?

Durchforstest du das Internet, stößt du auf eine unüberschaubare Flut von Tradern, die ihre Dienste anbieten. Aber bei InsiderWeek ist irgend etwas anders — und dieses “irgend etwas” war es, was mich überzeugt hat, die Ausbildung dort aufzunehmen:

Es ist vor allem die OFFENHEIT und TRANSPARENZ, die Max bietet.

Seit 2017, dem Start seiner Website, veröffentlicht er ALLE Handelsergebnisse und legt seine Planung und sein Trading offen. Er kündigt tatsächlich jeden einzelnen Schritt vorher an und handelt dann gemäß dieser Planung. Ein nachträgliches “Nachschieben” oder “Verstecken”, wenn es mal nicht geklappt hat, gibt es nicht!

Dabei ist er für Kritik offen und gesteht Fehler ein. Anders als mancher Mitstreiter im Netz, der sporadisch mal einen Kontoauszug oder ein Ergebnis veröffentlicht, wenn er gerade “einen Lauf hat”, sind bei InsiderWeek alle Ups und Downs nachvollziehbar; ist Max im Drawdown, erfährst du es. Und du erfährst den Grund dafür. Und etwas durfte ich noch bei ihm lernen: es ist nicht “der Markt”, wenn ein Trade in die Hose geht, sondern irgendetwas, das ich nicht berücksichtigt habe.

Mein Fazit:

Ich habe es bis heute keine Minute bereut, mich zu diesem Schritt entschlossen zu haben!

Ich wünsche dir alles Gute und viel Erfolg in deinen Entscheidungen!

 


 

Wie geht es mit meinem eigenen Trading weiter? Lies diesen Beitrag dazu → 

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